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Sicherheitsbewertung und Verwendung von Glyphosat-haltigen Herbiziden in Europa

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Gefährden Rückstände von Glyphosat die Gesundheit von Mensch und Tier?

Alle von nationalen und internationalen Zulassungsbehörden bisher durchgeführten Risikobewertungen haben ergeben, dass Glyphosat für Mensch, Tier und Umwelt nur gering toxisch ist. Auch wenn sich manchmal Spuren von Glyphosat in Tierfutter und Nahrungsmitteln nachweisen lassen, sind die zugelassenen Mengen so gering, dass sie kein Risiko für die menschliche oder Tiergesundheit darstellen.

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Beeinträchtigt Glyphosat die Wasserqualität?

Glyphosat  gelangt in der Regel nicht ins Grundwasser. Der Wirkstoff wird von den in der Landwirtschaft üblicherweise genutzten Bodentypen fest gebunden und kann dadurch nicht in tiefere Erdschichten bzw. ins Grundwasser sickern. Dasselbe gilt auch für AMPA, das Hauptabbauprodukt von Glyphosat.  Dies bestätigte sich auch bei einer großen Zahl von europäischen Umweltmonitoring-Programmen.

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Gefährdet der Glyphosat-Einsatz in der Landwirtschaft Frösche?

In den letzten Jahren haben Schlagzeilen wie “Herbizid tötet Kaulquappen“ eine Diskussion über mögliche Risiken von Glyphosat für Ökosysteme ausgelöst. Große Beachtung in den Medien fand eine Studie, die den globalen Rückgang von Amphibien mit der Anwendung von Glyphosat in Verbindung brachte. Aufgrund methodischer Mängel dieser Studie haben die zuständigen Behörden keinen Anlass gesehen, die Sicherheitsbewertung von Glyphosat zu revidieren.

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Tenside: Eine Bedrohung für Fische und Frösche?

Oberflächenaktive Substanzen oder auch Tenside kommen in vielen alltäglichen Produkten wie Shampoos, Zahnpasta und Waschmitteln vor. In vielen Pflanzenschutzmitteln, darunter auch viele auf Glyphosat-Basis, werden sie als Formulierungshilfsstoffe zugesetzt, um die Wirksamkeit des Herbizids zu erhöhen. Zu diesen Tensiden gehört beispielsweise die Gruppe der polyethoxilierten Tallowamine.

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Glyphosat: Ein Risiko für Bienen?

Honigbienen und einige andere Insektenarten sind für die landwirtschaftliche Produktivität sehr bedeutend. Viele Kulturpflanzen werden nicht durch Wind bestäubt, sondern sind auf eine Befruchtung durch Insekten angewiesen. Zudem ernähren sich viele Käfer-, Spinnen- und Wespenarten außerdem von Pflanzenschädlingen und sind damit eine wichtige Komponente der biologischen Schädlingsbekämpfung.

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