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Sicherheitsbewertung und Verwendung von Glyphosat-haltigen Herbiziden in Europa

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Wie Glyphosat wirkt

Glyphosat greift in die Produktion bestimmter Aminosäuren ein, die essentiell für das Wachstum von Pflanzen sind. Dieser Stoffwechselweg existiert nur in Pflanzen, Pilzen und Bakterien. Dies trägt dazu bei, dass der Wirkstoff nur eine geringe Toxizität  für Menschen und Tiere aufweist.

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Wie wird Glyphosat eingesetzt?

In Europa werden derzeit mehr als 300 verschiedene Glyphosat-haltige Herbizide von über 40 Herstellern vertrieben. Glyphosat wird hauptsächlich zur Bekämpfung von Unkräutern auf landwirtschaftlich genutzten Flächen (Felder, Wiesen und Weiden) eingesetzt. Weitere Anwendungsbereiche sind die gärtnerische Nutzung, die Forstwirtschaft und in einigen europäischen Ländern die Unkrautbekämpfung in Gewässern. Glyphosat-haltige Herbizide schützen viele verschiedene Nutzpflanzenkulturen vor einem Unkrautbefall.

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Was ist Glyphosat?

Pflanzenschutzmittel, die den Wirkstoff Glyphosat enthalten, gehören weltweit zu den am häufigsten eingesetzten Herbizidprodukten. Das erste Glyphosat-Herbizid wurde 1974 unter dem Handelsnamen “Roundup” auf dem Markt eingeführt. Mittlerweile wird der Wirkstoff in hunderten von Pflanzenschutzmitteln unter verschiedenen Handelsnamen weltweit vertrieben.

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Geschichte von Glyphosat

Wissenschaftler des Unternehmens Monsanto entdeckten im Jahr 1971, das der Wirkstoff Glyphosat zur Beseitigung von Unkräutern genutzt werden kann. In der Anfangszeit wurden Glyphosat-haltige Herbizide zur Unkrautbeseitigung auf Stoppelfeldern eingesetzt. Später kamen weitere Anwendung in der Landwirtschaft hinzu, beispielsweise die sogenannte Vorerntebehandlungen von  Getreide- und Ölsaaten.

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